Wenn ihr das hier lest, ist manchen von euch vielleicht schon klar, wo ihr euch befindet,- und zwar in einem WordPress- “Frontend”.

So, schön und gut – aber was bitte ist WordPress eigentlich genau?, wie funktioniert es? und was ist überhaupt ein sogenanntes Frontend?,- werden sich jetzt vielleicht einige fragen.

Genau diese und viele weitere Fragen möchte ich in diesem Artikel so verständlich wie möglich erklären:

WordPress ist im Grunde ein System zur Verwaltung der verschieden Inhalte einer Website, wie genau das funktioniert erkläre ich ausführlich in meiner Anleitung zur Benutzung von WordPress “Vom Code zum Blog”.  Hier erzähle ich aber erstmal von  allem, was man wiklich über WordPress wissen sollte.

Erstmal ist es wichtig sich zu fragen, was ein Blog-System überhaupt machen soll? Naja eigentlich ist das schnell beantwortet, “Man soll damit lediglich Artikel erstellen, bearbeiten, verwalten, kommentieren, designen, präsentieren, veröffentlichen, …  …sowie diskutieren können. “

? ? ? Aha und jetzt bitte noch mal von vorne, werden sich jetzt viele denken, hab ich recht? ;-) ? ? ?

Wem euch diese Aussage, wie mir, zu allgemein und langweilig ist – dann seit ihr hier genau richtig!

Ich möchte deswegen ein wenig Licht ins dunkle bringen, und somit

auch dem letzten die Hemmungen vom benutzten von WordPress nehmen.

Denn wir sprechen hier schließlich von einem faszinierendem Online-Tool, welches es Einsteigern leicht macht sich fürs bloggen zu begeistern.

Nicht nur, dass WordPress absolut kostenlos ist, nein es ist auch noch Quell-offen.

(Wenn jemandem jetzt “Quell-offen” beziehungsweise “Open-Source” nicht viel sagt, dann ist das derzeit für diesen Artikel auch nicht weiter schlimm. Jedoch empfehle ich euch, wenn ihr wollt, dass ihr im Laufe der Zeit meinen Artikel “Open-Source mehr als nur Quell-offen” durchlest beziehungsweise euch noch weiter über dieses seperate spannende Thema informiert)

Beginnen wir doch gleich an dem Punkt, an dem ihr vermutlich stehen werdet, wenn ihr Wordpress erfolgreich installiert habt und euch vielleicht fragt “So jetzt bin ich soweit loszulegen, ich weis zwar wie ich es mache aber bitte was will ich eigentlich machen?

Natürlich ist das vielleicht ein wenig übertrieben, aber aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass zumindest bei mir diese Situation existierte.

Seien wir mal ehrlich aller Anfang ist (mehr oder weniger) schwer, so ist es auch beim Arbeiten mit WordPress.

Da hilft oft eine IST-Analyse (bekannt z.B. aus der Softwareplanung), hierbei geht es um eine Aufzählung aller momentanen Zustände. (nicht zu verwechseln mit einer Einkaufsliste ;-) , das ist sozusagen das genaue Gegenteil “SOLL-Anforderung” )

  1. Ich habe mich entschlossen zu “bloggen”<<link>>
  2. Ich habe mich für Wordpress als Blogging-System entschieden
  3. Ich habe WordPress erfolgreich auf meinem neuen /bzw. alten Webspace installiert
  4. Ich weis über welche Themen ich gleich zu anfangs berichten möchte
  5. Ich habe Anleitungen zur Bedienung von WordPress gelesen <<link>>
  6. Ich habe mich darüber informiert, was ich alles beim bloggen beachten muss
  7. Ich habe schon sämtlche Kategorien für meine Artikel erstelltt
  • Ich weis genau, WAS ich jetzt machen will und fange damit an

Selbstverständlich ist im technischem Sinne klar, dass ihr wisst was ihr machen wollt. (Artikel schreiben und veröffentlichen)

Aber hinter allem steckt ein Motiv, und sei es nur ein unterbewustes Motiv, dass euch antreibt.

Höchstwahrscheinlich hat jeder seine eigenen Motive, denn meiner Meinung nach könnte man ohne ihnen nicht bloggen.

“Was das noch mit WordPress zu tun hat?”, dass würde ich mich an dieser Stelle auch fragen,- es hängt stark mit WordPress zusammen, da man allein schon über die Theme-Vielfallt, die dieses Blogging-System bietet, ausdrückt welche Motive man zum bloggen hat.

Doch WordPress bietet mehr als nur das bloses individuelle Aussehen eures Blogs,- es gibt euch die Möglichkeit mit eurer Blog-Community zu diskutieren, ihr Rechte einzuräumen und Freundschaften zu schließen.

Community bedeutet Gemeinschaft, und eben diese ist unter WordPress national, wie international rießig.

“Wie kann mir den WordPress helfen, mich in dieser Community zu vernetzten?”

Ganz einfach, zum einen ist es die schier endlose Zahl an Kommentarmöglichkeiten zu Themen anderer Bloggbesitzer, zum anderen ist es die Möglichkeit der kinderlechten, blogübergreifenden Verlinkung der Artikel die automatsch gschieht, wenn du in einem deiner Artikel einen “fremden” Artikel eines anderen Blog zitierst.

WordPress bietet dir zusätzlich auf-Open-Source-basierend´e Erweiterungen, (derzeit fast 8.000) die den Funktionumfang deines Blogs imens erweitern können.

Durch diese Erweiterungen /bzw. “Plug-ins” kann WordPress sogar durchaus als Content-Management-System (“CMS“) genutzt werden. “Ist den WordPress nicht bereits schon ein CMS?”,- werden sich viele von euch jetzt sicherlich fragen, dazu möchte klar und deutlich mit Jein antworten, ;-) und auf meinen Artiel “Content-Web-Management-Log-System” verweien, der darauf genauer eingeht.

“Das Ende der Privatsphäre” wurde ja bereits von den Facebook ausgerufen, viele jedoch finden, dass Systeme wie Wordpress etwas anderes ebenfalls beenden und zwar die “Annonymität im Web”.

Aber ehrlich gesagt finde ich, dass Wordpress hautsächlich zur Meinungsfreiheit im Web und nur beiläufig zum schwinden der Annonymität im Web beiträgt.

Ich finde an diesem Punkt besteht mehr als genügend Diskussionsbedarf. Deshalb möchte ich an dieser Stelle meinen Artikel zu dem “Was man wiklich immer über WordPress wissen hätte sollen” beenden und bedanke mich für´s lesen und hoffe das es euch gefallen hat.

Bis bal,

euer Michael 8-)

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Kaum jemand, der nicht wenigstens wusste welche inovative Entwicklung aus dem Hause Apple uns bevor stand.

Altersbedingt kann ich natürlich nicht nachvollziehen, ob und wann in der Geschichte der Informatik jemals zuvor so viele Gerüchte, Hoffnungen aber auch Erwartungen an ein damals noch fiktives Produkt gestelt wurden.

Wo man auch hinhörte, wenn über kommende Neuigkeiten aus der IT-Branche die Rede war ging es entweder um den zweifelhaften Nutzten der zurzeit Nischendominierenden Netbooks oder bereits um Slades, Tablets, beziehungsweise eben um fiktive “iPads”.

An mir mag, wie vielen anderen auch, in den letzten wohl eine Menge vorbeigegangen sein, was Entwicklungen in der IT-Wunder-Welt anging. Aber eins ist sicher,- selbst als nicht an-Apple-interressierter-Normalbürger war es in letzter Zeit beinahe unmöglich den Hype um den neuesten Apple Sproß auch nur annähernd verpassen zu können.

Ich habe noch nie erlebt, dass mich etwas so mitgerissen hat,- wie die Gerüchte-Wolke um das nun endlich enthüllte iPad.

Viele dachten fälschlicherweise, dass die Netbook-Scene trotz ihrer vielen KO-Kriterien im Alltag die Lücke zwischen Handhelds und Notebooks zwangsdgedrungen schließen würde. Doch spätestens jetzt ist klar, dass deren Markt schon bald von den durchaus realistischen Verkaufszahlen von vermuteten “3-4 Millionen verkauften iPad´s innerhalb des ersten Jahres” nicht nur Konkurenz, sondern gar die vollkommene Ablösung erfahren wird.

Doch was macht das iPad eigentlich zu Apple´s Götterboten ?

  • Zum einen ist es das lang erwartete Bindeglied zwischen hosentaschengroßen Smartphones und ausgewachsenen Notebooks.
  • Performance befindet sich im Alltag schon lange auf dem Absteigendem Ast,- was der Benutzer will ist Bedienbarkeit und das einfachste Konzept zur Aufgabenlösung.
  • Mobilität spielt im heutigem Zeitalter eine immer größere Rolle und was ist schon mobieler als ein iPad, abgesehen vom minimalistischem Hosentaschensektor der Handhelds und Mobiltelefone?
  • Die Aufmerksamkeit die Apple allein anhand des iPad´s in der Öfentlichkeit erlangt hat, steht in keinem Maßstab zu den mehr oder weniger verzweifelten Aktionen der Konkurenzfirmen.
  • Appropo Konkurenz,- gemessen an den, in allen Belangen unterlegenen, Netbooks und beinahe verstaubten Tablet-Inovationen -PC´s steht dem iPad ein einmaliger Konkurenzloser Mark offen.
  • Die Beliebtheit der, von-angebissenen-Äpfeln-geschmückte´n Geräten ist in der Design-Branche sowie auf zahlreichen Kampus´en vertretenen Studentenmengen unbestreitbar
  • Abgesehen davon, was jeden Menschen insgeheim antreibt, ist doch das Strebe nach Anerkennung und die,- ist nicht nur hier in Deutschland in Form von Neid erreichbar, wie man doch so schön sagt…

Aber nicht nur der blose Ruf des Revolutionsobjektes überzeugt, auch die technischen Daten überzeugen nach Apple-Maßstäben, wie nachfollgend ersichtlich:

  1. Bildschirm: Fläche von 9,7 Zoll (ca. 24,64 cm) in gewohnter qualitativer Applemanier Multi-Touch-Oberfläche, LED-beleuchtet mit einer Auflösung von 1024×768 Pixeln und einem ca. 178 Grad Sichtwinkel
  2. Gehäuse: aus Aluminium – im Unibody Verfahren hergestellt
  3. Maße: 24,28 cm x 18,97 cm x 1,34 cm (HxBxT)
  4. Gewicht: 0,68 kg (W-Lan) / 0,73 kg (W-Lan & UMTS-3G)
  5. Prozessor: spezial angefertigter Chip namens “Apple A4″ mit ca. 1 Ghz Taktung
  6. Speicher: je nach Variante 16, 32 oder 64 GB Flash-Speichertechnologie
  7. Akkuleistung: Lithium-Polymer Akku mit einer umgefähren Laufzeit von 10 Stunden
  8. Konnektivitäten: Dockanschluss, 3,5 Audio-Klinkestecker, Bluetooth, Monitorausgang
  9. Weitere Aussatattung: integrierte Lautsprecher & Mikrofon, (mini-)Simkartenslot bei UMTS-3G Variante
  10. Sensoren etc.: Beschleunigungssensor, Umgebungslichtsensor, GPS-Assistent

To be continued …

Was noch kommt:

  • Einweihveranstaltung
  • Entwicklungsgeschichte
  • Anwendungsmöglichkeiten
  • Preise & Verfügbarkeit
  • Stores
  • Zubehör
  • Zusammenfassung

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Hallo Zusammen und herzlich willkommen auf meinem Blog!


Heute ist der 02.10.2010 und somit binär gesehen der 10.1010.11111011010´te…

Anhand der Datumsumrechnung ist wahrscheinlich schon klar, worum es

sich in diesem Blog drehen wird – Entwicklungen aus der IT-Welt.

Ich werde hier ab heute täglich Posten was das Zeug hält,

über alles was so auf der Welt eben passiert

und auch was bei mir vor sich geht.

Ich hoffe, dass die Beiträge

euren Geschmack treffen

und ihr öfters mal

vorbeischauen

werdet   ;-D

Danke.

MfG

Michael

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